Revision von insuffizienten Wurzelbehandlungen mit dem Dentalmikroskop

Insuffiziente, unvollständige, nicht randdichte oder unregelmäßige alte Wurzelbehandlung, Wurzelfüllungen verursachen regelmäßig Schmerzen und Entzündungen im Kieferknochen. Diese Entzündungen müssen oft via Wurzelspitzenresektion herausgefräst werden. Eine minimalinvasive, eigentlich noninvasive und wesentlich schonendere Methode stellt die Wurzelfüllungs Revision dar. Insuffiziente, zu kurze oder unvollständige Wurzelbehandlungen können eventuell revidiert werden. Das zuvor eingebrachte Material das in der Regel nicht mehr identifizierbar ist und oft erhebliche Schwierigkeiten bis zum mehrfachen Instrumentenbruch macht muss entfernt werden. Es muß das Kanalsystem sauber gereinigt und desinfiziert werden und das Kanalsystem im Zahn am Schluss dicht abgefüllt. Die Revision einer Wurzelbehandlung ist wesentlich schwieriger und zeitaufwendiger als die Initialbehandlung, die Wurzelbehandlung.

Die Entfernung von Steinzement, osteuropäischen Füllungsmaterialien die enorme Aushärtungsgrade erreichen, Glasfaserstiften, Metallstiften und abgebrochenen Instrumenten bringt eine weitere Herausforderung und sollte nur unter sehr guter Sicht erfolgen. Diese extrem harten und widerstandsfähigen Kanalfüller oder Instrumente bergen das hohe Risiko des abweichens vom Kanalsystem, der via Falsa oder sogar der Perforation. Das Operationsmikroskop, Endomikroskop ermöglicht bestmögliche Sicht und Instrumentierung. Revision nur mit dem Mikroskop weil somit die Risiken von Perforationen minimiert werden. In der BERLIN-KLINIK Zahnklinik empfehlen wir Ihnen Revisionen von Wurzelbehandlungen nur mit dem Endomikroskop bzw. Dentalmikroskop.